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Diese Publikation wird im Rahmen

des Entwicklungsprogramms für den

ländlichen Raum im Freistaat Sachsen 2007 – 2013“ unter Beteiligung der Europäischen Union und dem Freistaat Sachsen, vertreten durch das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, durchgeführt.

Europäischer Landwirtschaftsfonds

für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete:

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Das Projektmanagement zur Wiederbelebung des Schlosses Hirschstein informiert:

 

17.06.2014: Ein Ende wird ein Anfang sein – Hirschsteiner Schloss findet Bestimmung

 

Die langen Jahre des ungenutzten Daseins sollen nun zu Ende sein. Mit großer Anteilnahme der Hirschsteiner Bevölkerung, den aktuellen und zukünftigen Gemeinderäten der Gemeinde und einer Reihe Schlossinteressierter konnte am  1. Juni 2014 ein kleiner Meilenstein zur Wiederbelebung dieses geschichtsträchtigen Wohnschlosses erreicht werden.

 

In einer mitreißenden Präsentation gelang es dem Architektur- und Ingenieurbüro Kasparetz-Kuhlmann die Anwesenden auf das nun vorliegende Nutzungskonzept sowie das damit verbundene Alleinstellungsmerkmal für Schloss Hirschstein einzustimmen. Einstimmig wurde beschlossen und unter großem Beifall verkündet: Schloss Hirschstein soll zu einem Kultur- und Familienschloss entwickelt werden.

 

Mit innovativen Ideen und der Leidenschaft aller Akteure soll die Kulturlandschaft in Sachsen ergänzt und bereichert werden. Bis dahin liegt vor Hirschstein jedoch noch ein gutes Stück Weg, denn über allem stehen die Nutzbarmachung und die Beseitigung der größten Mängel, welche beispielsweise aus dem langen Leerstand resultieren. Das neue Konzept bildet dabei die Grundlage, den bedarfsgerechten Sanierungsaufwand besser abschätzen zu können und mit den Bauarbeiten in absehbarer Zeit beginnen zu können.

Im Rahmen der Förderrichtlinie der Integrierten Ländlichen Entwicklung wurden durch die Gemeinde Hirschstein Fördermittel zur Modernisierung der Heizungs- und Sanitäranlagen sowie der Dachdämmung beantragt. Diese sollen in einem ersten Bauabschnitt umgesetzt werden und bilden zusammen mit dem Entwicklungskonzept die Grundlage dafür, dass die Idee des anfassbaren Kultur- und Familienschlosses weiter wachsen kann.

 

In einem spontanen Spendenaufruf des Architektur- und Ingenieurbüros Kasparetz-Kuhlmann konnten bereits erste Gelder für Schloss Hirschstein gesammelt werden. Damit soll jedoch nicht Schluss sein. Vor Hirschstein liegt eine herausfordernde Aufgabe, in der wir neben weiterer finanzieller Unterstützung alle Schlossbegeisterten und Veranstaltungsinteressierten aufrufen möchten, sich weiter so zahlreich für dieses Wahrzeichen an der Elbe einzusetzen. Schloss Hirschstein hat es verdient, mit Leidenschaft, Engagement und Hingabe seinen Platz in der Zukunft zu finden. Dazu brauchen wir jedoch jeden einzelnen.

 

Ideen, Meinungen, Anregungen und  Fragen können auch weiterhin an das Projektmanagement unter: gerichtet werden.

 

Im Namen der Gemeinderäte, der Gemeindeverwaltung Hirschstein, der Bürgermeisterin Frau Gallschütz,  dem Projektmanagement und der zahlreichen Akteure möchten wir dem Büro Kasparetz-Kuhlmann aus Schirgiswalde-Kirschau unseren Dank für die geleistete Arbeit aussprechen.

 

Abschluss

 

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19.05.2014: Zukünftige Schlossnutzungen werden diskutiert

 

Nach langem Stillstand haucht das Potenzial und Nutzungskonzept dem Schloss Hirschstein neues Leben ein.

 

Durch angeregte Diskussionen und kreative Ideen konnte sich in den letzten Monaten ein klares Bild für das geschichtsträchtige Wohnschloss abzeichnen. Ideen und umfassende Meinungen wurden nunmehr zu einem Potenzial und Nutzungskonzept seitens dem Architektur- und Ingenieurbüro Kasparetz-Kuhlmann zusammengefügt und dem Gemeinderat sowie der Arbeitsgruppe Schloss Hirschstein zur Diskussion vorgestellt.

 

Als Kultur- und  Familienschloss, so lautet die favorisierte Variante der Akteure, soll nun in den kommenden Jahren versucht werden, das Schloss zu einem regionalen Anziehungspunkt für Kinder und Familien auszubauen. Kinder spielten im Schloss Hirschstein seit Jahrzehnten eine wichtige Rolle. Diesen Weg möchte der Gemeinderat weitergehen und ausbauen, erklärte Projektmanager Alexander Wolfsdorf. Über allem stehen die Nutzbarmachung und die Beseitigung der größten Mängel, welche beispielsweise aus dem langen Leerstand resultieren.

 

Im Rahmen der Förderrichtlinie der Integrierten Ländlichen Entwicklung wurden durch die Gemeinde Hirschstein Fördermittel zur Modernisierung der Heizungs- und Sanitäranlagen beantragt. Diese sollen in einem ersten Bauabschnitt umgesetzt werden. Grundlage für alle weiteren Maßnahmen stellt hierbei das Potenzial und Nutzungskonzept dar. Durch die mögliche Ausrichtung als Familien- und Kulturschloss ergeben sich neue Anforderungen an das Schloss, welche berücksichtigt werden müssen.

 

Die endgültige Abstimmung zum Konzept und dessen Veröffentlichung sollen bis Juli abgeschlossen sein. Alle gemeinsam mit dem Heimat- und Förderverein "Oberes Elbtal e.V." geplanten Veranstaltungen fügen sich nahtlos in die neue Ausrichtung ein und sowohl Schlossbegeisterte und Veranstaltungsinteressierte sind herzlich eingeladen, Schloss Hirschstein zu besuchen.

 

 

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10.03.2014: Aktuelles zum Projektmanagement Schloss Hirschstein

Kasparetz-Kuhlmann und Projektmanagement legen erste Grundsteine für Schlossnutzung

 

Wie bereits bekannt, ist die Gemeindeverwaltung Hirschstein seit Dezember 2013 neuer Eigentümer des Schlosses. Dank der EPLR-Förderung des Landkreises Meißen nahm zum 21.10.2013 das Projektmanagement zur Wiederbelebung des Neuhirschsteiner Schlossensembles seine Arbeit auf.

 

In einem ersten Workshop am 12.02.2014, unter Leitung des Architektur- und Ingenieurbüros Kasparetz-Kuhlmann aus Schirgiswalde-Kirschau wurde nun ein wichtiger Grundstein zur Entstehung des Potenzial- und Nutzungskonzeptes gelegt. „Neben einer intensiven Bestandsaufnahme und dem Überarbeiten von vorhandenen Konzepten, wurden als erstes Arbeitsergebnis alle alten Karten und Raumpläne überarbeitet, digitalisiert und im Workshop präsentiert.

 

Neben dem fertigen Konzept, welches am Ende erstellt wird, stellen gegenwärtig die Workshops am 12.02.2014 und 18.03.2014 einen wesentlichen Bestandteil zum Gelingen dieses Prozesses dar, sagte Alexander Wolfsdorf vom Projektmanagement.

 

Durch angeregte Diskussionen und kreative Ideen, welche am 12.02.2014 gesammelt werden konnten, soll sich in den kommenden Wochen ein klares Bild für das geschichtsträchtige Wohnschloss abzeichnen. Erste konkrete Vorstellungen und Ideen, bei denen die Anregungen der Anwesenden maßgeblichen Einfluss hatten, werden im 2. Workshop am 18.03.2014 zur Diskussion gestellt.

 

Weitere Ideen, Meinungen und Anregungen können bis zum 21.03.2014 an das Projektmanagement unter eingesendet werden. Ziel ist es, dem Schloss Hirschstein neues Leben einzuhauchen und zwar mit Impulsen von unseren Bürgerinnen und Bürgern, damit die neu geschaffenen Ergebnisse möglichst von einer Vielzahl von Schlossbegeisterten getragen und gelebt werden, so Alexander Wolfsdorf weiter.

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